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‘Cholot Kasui‘ (Kasui Sanddüne) und ‘Tiger Temple‘

Die Tour beginnt an der Kreuzung Ketura. Diejenigen, die von der Arava kommen, biegen an der Kreuzung Richtung Westen zur Bundesstraße 40 (Richtung Mitzpe Ramon) ab – auch Ma'ale Grofit  genannt.  Wir fahren am Kibbutz Ne‘ot Smadar vobei, mit seinen bunten Häusern, dem ‘Bet Ha Omanuyot’ (Haus der Künste) und dem signifikaten Wasserturm - zur Ne’ot Smadar Raststätte. Dort fahren wir auf der Bundesstraße 12 noch etwa sechs Kilometer bis wir links auf eine Abbiegung stoßen, die uns zum Ovda-Tal führt; dort befinden sich ein Luftwaffenstützpunkt und die Siedlung Shacharut. Eine weitere 6 km lange Fahrt führt uns bis zu einer unbefestigten Straße die rot markiert ist und Richtung Osten abbiegt – mit dem Hinweisschild: ‘Shayarot Cliff Reserve and Nahal Yitro‘ (Naturgebiet Shayarot Klippen und Jethro Flussbett).

Auf einer angenehmen und leicht zu befahrenden Schotterstraße sehen wir schon Sanddünen zu unserer rechten Seite - bis wir nach etwa 2 km Fahrt unser Ziel erreichen: die große Sanddüne – ‘Shmurat Cholot Kisui’ (Naturgebiet Kisui Sanddüne). Hier parken wir, klettern die Düne rauf, rollen und tollen uns nach Herzenslust aus.

Die Zusammensetzung des Sandes ist ungewöhnlich. Etwa die Hälfte der Körner bestehen aus winzigen marinen Fossilien.

Nach dem Besuch der Dünen kehren wir zur Straße zurück und fahren noch etwa 2,5 km weiter, bis zur Abzweigung Richtung der Siedlung Shacharut (von der Straße weg die zum Luftwaffenstützpunkt führt). An dieser Stelle kehren wir um. In unmittelbarer Nähe befindet sich an der Ostseite der Straße eine einzigartige prähistorische Stätte, umgeben von einem niedrigen Zaun und bekannt als ‘Tiger Tempel‘. Ein erläuterndes Schild befindet sich in der Nähe der Stätte.

An den östlichen Enden des Ovda-Tals wurde eine große Anzahl von archäologischen Stätten entdeckt, die aus verschiedenen historischen Epochen stammen und uns antike Formen der Besiedelung und landschaftlichen Anbau bescheinigen. In der Nähe des ‘Tiger-Tempels‘ gibt es mehrere Ansammlungen von altertümlichen Kürbisspeicher.

Auf dem Rückweg gönnen wir uns einen Ausblick auf dem Berg Ayit. Es ist empfohlen in den Nachmittagsstunden die Aussicht zu genießen, wenn die Sonne auf das Arava Tal und das Edomgebirge scheint. Es sind die Dünen zu beobachten, welche von den Edom-Bergen sanft und majestätisch in das Arava Tal gleiten, die jordanische Siedlung Rahma, die Felder und Anbaugebiete der Kibbutzim Ne’ot Smadar, Lotan und Ketura.

Von hier geht es dann via der Kreuzung Ketura und der Arava Bundesstraße (Route 90) Richtung Süden – direkt zur Raststätte Yotveta; zu einem erfrischenden, hausgemachten Eis mit über 40 verschiedenen Geschmacksrichtungen.

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